Über Sippenhaft

Meine erste und zugleich wohl einprägsamste eigene Erfahrung mit der Sippenhaft ereignete sich ziemlich genau am 13. Mai 1981. Ich war damals 11 Jahre alt und lebte bereits etwas länger als einem Jahr in der Schweiz. Ich befand mich mit meiner Klasse im Schullager in den Bergen und es war kurz vor dem Nachtessen, als mein Klassenlehrer, mit dem ich mich nie wirklich gut verstand, ganz aufgeregt in das Klassenzimmer des Schullagergebäudes stürmte und der Klasse Folgendes mitteilte: „Me het uf de Pabscht gschosse!“ Dann hielt er kurz inne und sprach weiter, wobei er seine hass- und wuterfüllten Augen auf mich richtete: „Es isch en Türgg gsi!“. Da er in meine Richtung schaute, drehten sich meine Mitschülerinnen und Mitschüler um und plötzlich waren alle Augen für einen Moment auf mich fixiert. Genau in diesem Augenblick lösten sich meine Knie, es wurde mir schlecht und vor Scham wäre ich am liebsten im Boden versunken. Stattdessen rannte ich, so schnell ich konnte, nach Draussen, um mich auszuheulen, was ich natürlich nicht vor der Klasse tun wollte. Wenig später kamen einige Klassenkameraden nach draussen, trösteten mich und einige sagten sogar: „Du chasch doch nüt defür!“.

Ich erfuhr erst einige Tage später von meinen Eltern, als ich wieder zuhause war, wer der Täter war, der auf den Papst geschossen hatte. Es war Mehmet Ali Ağca. Der Mann war mir damals schon keineswegs ein Unbekannter. Am 1. Februar 1979, in einem Zeitpunkt also, als ich mit meiner Familie noch in der Türkei lebte, hatte er den bekannten Journalisten der Zeitung Milliyet, Abdi İpekçi, ermordet, eine Tat, welche die damalige türkische Gesellschaft erschüttert hatte und die auch heute im Sinne einer gesellschaftlichen Zäsur unvergessen ist. Selbst als Kind hatte ich wie viele andere Kinder dieses Ereignis mitbekommen, natürlich auch die Verurteilung Mehmet Ali Ağcas zu lebenslanger Haft und seine kurz darauf erfolgte spektakuläre Flucht, dies weil nicht nur die Medien ausführlich darüber berichteten, sondern auch die Erwachsenen ständig darüber sprachen. Die damalige türkische Gesellschaft empfand nur Ekel und Abscheu vor Mehmet Ali Ağca wie vor keinem anderen Menschen. Der Mann galt damals gewissermassen als eine Art Public Enemy Number One, was sogar wir, die damaligen Kinder, spüren und nachempfinden konnten.

Wie verletzend solche unfaire Assoziationen wie die soeben beschriebenen sein können, sollten die einen oder die anderen deutschen Leser ebenfalls kennen. Ich habe diesbezüglich eigentlich keinerlei Zweifel, weil ich entsprechende Szenen schon einige Male selbst beobachten konnte, als Deutsche aus purem Hass und mit voller Verletzungsabsicht mit den Nazis assoziiert wurden. Einmal, ebenfalls zu Beginn der Achtzigerjahre, als ich mich mit meiner Familie in Italien den Urlaub verbrachte, sah ich beispielsweise, wie ein kleiner deutscher Junge von einem französischen Jungen grundlos als Nazi beschimpft wurde, der ihm noch „Sieg Heil!“ nachrief, als dieser heulend wegrannte. Das Bild des kleinen weinenden deutschen Jungen und dessen Vater, der kurz daraufhin auftauchte und mit knallrotem Kopf die Aufsichtsperson massregelte, ist mir heute noch vor den Augen.

Diese aus meiner Sicht völlig inakzeptablen Vorgänge, die ich nicht zuletzt auch aufgrund meiner eigenen prägenden Erfahrung zutiefst verabscheue, möchte ich hier unter dem Begriff Sippenhaft zusammenfassen, obwohl diese Bezeichnung im vorliegenden Blog-Artikel natürlich nicht wörtlich gemeint ist, zumal bei der richtigen Sippenhaft tatsächlich Leute in Haft versetzt werden respektive wurden, wie etwa in den Zeiten des Nationalsozialismus. Es geht mit hier vielmehr um eine Form der geistigen Sippenhaft. Im Gesamtkonzept dieser Sippenhaft befindet sich einerseits eine gehörige Portion an Rassismus aber auch eine unfaire Assoziation der angegriffenen Person mit Leuten, die mindestens aus der Perspektive des Angreifers als Abschaum gelten. Die Sippenhaft klammert sowohl die angegriffene Person als auch deren Ethnie, Religion oder Staatsangehörigkeit vom Kreis der zivilisierten oder rechtschaffenen Menschen aus, was im Ergebnis die Würde des angegriffenen Menschen verletzt. Dabei heisst es doch, dass die Würde des Menschen unantastbar sei.

Besonders verwerflich und verletzend ist die Sippenhaft dann, wie meine oben aufgeführten Beispiele verdeutlicht haben sollten, wenn der Angegriffene oder die Angegriffenen selbst die schlechtesten Assoziationen zu jenen Menschen haben, mit denen sie auf die gleiche Stufe gestellt werden. Jedenfalls war es für mich unerträglich, als ich anno dazumal von meinem Klassenlehrer mit dem Public Enemy Number One der Türkei assoziiert wurde, den ich verabscheute und ich bin mir sicher, dass es die allermeisten Deutschen auch nicht gerne haben, wenn sie mit den Nazis oder mit Hitler verglichen werden und das nicht bloss deshalb, weil der letztere eigentlich kein Deutscher sondern ein Österreicher war.

Oft versetzt man Menschen indirekt und teilweise wohl auch unbewusst in Sippenhaft, indem man sie, ohne es ausdrücklich zu sagen, mit Leuten in Verbindung bringt, die mit den Angesprochenen nicht das Geringste zu tun haben. So geschehen am 2. Juni 2017, als der Veranstalter von „Rock am Ring“, Marek Lieberberg, bei einer Pressekonferenz vor laufender Kamera ein wenig die Nerven verlor, nachdem das Festivalgelände wegen einer Drohung kurzfristig geräumt werden musste. Der Konzertveranstalter, dessen Frust ich aus menschlichen Gründen durchaus nachvollziehen kann, sprach dabei die folgenden Worte:

Ich bin der Meinung, es muss jetzt Schluss sein mit „This is not my Islam and this is not my Shit and this is not my whatever“. Jetzt ist der Moment, wo jeder sich dagegen artikulieren muss. Ich möchte endlich mal Demos sehen, die sich gegen diese Gewalttäter richten. Ich habe bisher noch keine Moslems gesehen, die zu Zehntausenden auf die Strasse gegangen sind und gefragt haben: „Was macht ihr da eigentlich?““.

Auch wenn ich vermutlich eine wesentlich kritischere Haltung gegenüber dem Islam haben dürfte als Marek Lieberberg, kann und will ich solche Aussagen niemals gutheissen. Das, was aus diesen Worten zu entnehmen ist, ist aus meiner Sicht pure Sippenhaft im oben beschriebenen Sinne! Die Forderung Lieberbergs, die eine Art Mitverantwortung von Muslimen durch Unterlassung (unterlassene Antiterrordemonstrationen?) impliziert, kann keine andere Bezeichnung verdienen als Sippenhaft! Deshalb möchte ich an dieser Stelle Herrn Lieberberg direkt ansprechen: Geht’s eigentlich noch, Herr Lieberberg! Was machen SIE da eigentlich!

Dann stellt sich die Frage, was an der Aussage „Das ist nicht mein Islam!“ falsch sein soll, die Lieberberg so heftig und auf eine unnötig vulgäre Art und Weise kritisiert. Nur so ganz nebenbei: Man muss nicht gleich vulgär und primitiv werden, wenn man den Islam respektive die Scharia kritisieren will. Es geht auch anders. Jedenfalls ist This is not my Islam!“ aus meiner Sicht die beste Antwort, die ein gläubiger Muslim auf eine entsprechende Frage geben kann. Etwas präziser ausgedrückt bedeutet das doch nur folgendes: „Das was die dschihadistischen Attentäter unter ihrer Religion verstehen, hat mit meinem eigenen Religionsverständnis nichts zu tun!“. Was ist an einer solchen Aussage falsch, Herr Lieberberg? Hier sagt niemand „Das Ganze hat nichts mit dem Islam zu tun“, was nicht zutreffen würde und damit nicht das Gleiche ist. Die Aussage ist doch, dass dies seinem persönlichen Religionsverständnis nicht entspreche. Ich kann jedenfalls überhaupt nicht nachvollziehen, weshalb Marek Lieberberg eine solche Aussage verwerflich findet.

Eigentlich ist vielmehr die Aussage von Lieberberg daneben und verwerflich, weil er eine blosse Distanzierung eines Muslims vor solchen Taten, der sich im Übrigen vor niemandem für irgendeine Tat rechtfertigen muss, die er nicht begangen hat, für ungenügend und damit unzulässig hält. Und was soll dann noch dieser Demonstrationsaufruf? Welchem Zweck soll eine solche Demonstration dienen, Herr Lieberberg? Was sollen denn die Demonstranten rufen, wenn sie nicht „Das ist nicht mein Islam!“ sagen dürfen? Was meint Lieberberg mit seinem Demo-Slogan-Vorschlag „Was macht ihr da eigentlich?“ eigentlich? Glaubt er denn allen Ernstes, dass Dschihadisten in Europa lebenden Muslime, die sich mit den Europäern solidarisieren und gegen islamistische Gewalt demonstrieren, ernst nehmen? Vor allem stellt sich aber die Frage, welche Muslime Marek Lieberberg auf der Strasse „zu Zehntausenden“ sehen will. Weshalb sollten beispielsweise säkulare Muslime, die kein religiöses Leben führen und die Scharia nicht befolgen, mobilisiert werden, damit sie im Namen ihrer kaum praktizierten Religion Dschihadisten zurufen können „Was macht ihr da eigentlich?“? Weshalb sollte ein Muslim, der durch und durch ein europäisches Leben führt und – womöglich vom Schweinefleischkonsum abgesehen – in seinem Leben alles tut, was andere Europäer auch tun, im Namen des Islam mobilisiert werden, vor allem wenn ihm nicht danach ist und weil er sich mit den Attentätern überhaupt nicht identifizieren kann? Mit solchen Aufrufen – das sollte jemand Marek Lieberberg bitte weitersagen, der ihn kennt – lassen sich im besten Fall Islamapologeten mobilisieren.

Genau dies ist nun auch geschehen. Lamya Kaddor vom Liberal-Islamischen Bund hat nicht zuletzt wegen dieses Appells Marek Lieberbergs zu einer Friedensdemonstration unter dem Motto „Nicht mit uns“ aufgerufen, die am 17. Juni 2017 stattfinden wird, an der auch diverse Islamverbände vertreten sein werden. Selbst Kanzlerkandidat Schulz soll daran teilnehmen. Gemäss Veranstalter würden sich Anschläge von Menschen, die sich zur Rechtfertigung ungefragt auf den Islam beriefen, häufen. Deshalb wolle man Muslime in ganz Deutschland und ihre Freunde dazu aufrufen, gegen diese Taten zu demonstrieren.

Ich habe bei aller Kritik gegenüber Lamya Kaddor, dem Liberal-Islamischen Bund (wie beispielsweise in meinem letzten Blog-Artikel) und den an der Demonstration teilnehmenden Islamverbänden Verständnis dafür, dass Muslime, die von Marek Lieberberg in Sippenhaft genommen wurden, ihre Stimme erheben wollen. Auch finde ich es gut, dass es sich dabei um eine Friedensdemonstration handeln soll, was ich den Veranstaltern durchaus abkaufe. Ich zweifle nicht im Geringsten daran, dass diese Menschen Frieden wünschen. Es ist für mich aber gleichzeitig auch sehr wichtig, dass Europäer – insbesondere natürlich Deutsche – verstehen und erfassen, was unter solchen Äusserungen zu verstehen ist. Was sagt Lamya Kaddor hier eigentlich?

Wenn Lamya Kaddor von „Menschen“ und ganz bewusst nicht von Muslimen spricht, die sich zur Rechtfertigung ihrer Taten angeblich „ungefragt“ auf den Islam berufen oder, wenn sie auf ihrer Facebook-Seite diesen „Menschen“, die in Tat und Wahrheit durchaus Muslime sind, das Muslimsein abspricht, handelt es sich um nichts anderes als um einen Vorwurf der Häresie. Meines Erachtens ist diese Erkenntnis von entscheidender Bedeutung. Das Ganze hat nämlich durchaus eine gewisse Ähnlichkeit mit der Aussage „Die heilige Römisch-Katholische Kirche ist die Alleinseligmachende und alle Protestanten werden in der Hölle schmoren!“. „Das hat nichts mit dem Islam zu tun!“ oder „Das sind keine Muslime!“ sind Aussagen, die beispielsweise auch Sunniten über Schiiten (und natürlich umgekehrt) sagen würden, ohne dass irgendein terroristischer oder dschihadistischer Zusammenhang bestehen würde. Im Übrigen dürfte es einige Millionen von Muslimen geben, wenn man die grosse Zahl an Wahhabiten und Salafisten in Saudi Arabien und Pakistan in Betracht zieht, welche über Lamya Kaddor und die Friedensdemonstranten sagen würden, dass vielmehr sie keine Muslime seien sondern blosse kuffar. Sie könnten dabei beispielsweise auf Sure 5 Ayat 51 des Korans verweisen, wo es heisst: „Ihr, die ihr glaubt! Nehmt euch die Juden und Christen nicht zu Freunden! Sie sind einander Freunde. Wer von euch sich ihnen anschließt, der gehört zu ihnen. Siehe, Gott leitet die Frevler nicht recht.“ Was ich damit sagen will: Es finden sich in der Scharia, die durchaus variantenreich ist, immer irgendwelche Argumente, um anderen Menschen die Rechtgläubigkeit strittig zu machen, sogar gegenüber Muslimen, welche die Scharia befolgen, aber halt anders und mit anderen islamischen Argumenten.

Man könnte nun die Ansicht vertreten, dass durch diese Aussage von Lamya Kaddor eine begrüssenswerte Deutungshoheit geltend gemacht werde, damit den Dschihadisten klargemacht wird, dass nicht sie diese hätten. Das Problem liegt jedoch gerade in der Frage der Deutungshoheit, weil es sich hier letztendlich um eine innerislamische Auseinandersetzung bei der Auslegung der Scharia handelt. Die Realität, namentlich dass es sich bei den Attentätern durchaus um Muslime handelt, wird dabei ausgeblendet, indem man Fatwas gegen Fatwas ausspielt. So etwas existiert übrigens auch in zahlreichen anderen Bereichen des Islam. So ist für viele Muslime die Frauenbeschneidung, oder besser Frauen-Genitalverstümmelung (FGM), unislamisch, für andere Muslime wiederum, ist sie eine islamische Pflicht. Auf beiden Seiten argumentieren und streiten einflussreiche Geistliche und werfen dem Gegenüber unislamisches Verhalten vor.

Es ist aus meiner Sicht wichtig, dass insbesondere Nichtmuslime, die diese ihnen wohl fremde Denkweise aus persönlicher Lebenserfahrung nicht kennen, in der nicht wie für sie gewohnt die objektive Wahrheit sondern die Scharia im Vordergrund steht, solche Gedankenvorgänge erkennen und richtig einordnen können. Lamya Kaddor und ihre Bewegung argumentieren auf der Ebene ihres persönlichen Schariaverständnisses, das aus ihrer persönlicher Sicht liberal ist. Dies geschieht offenbar bei unterschiedlichsten Themenbereichen. Wie ich in meinem letzten Blog-Artikel beschrieben hatte, betrifft dies unter Anderem auch die Menschenrechte, welche der Liberal-Islamische Bind nicht als etwas Externes sondern vielmehr als Bestandteil der Scharia betrachtet. Solche Argumentationsmuster sollten Nichtmuslime, die bei diesem innermuslimischen Diskurs nicht beteiligt sind, meines Erachtens einerseits erkennen und andererseits sollten solche Häresie-Vorwürfe sie nicht davor abhalten, die Wahrheit auszusprechen, namentlich dass die dschihadistischen Anschläge  sehr wohl einen Zusammenhang mit dem Islam haben und jede andere Behauptung realitätsfremd und ausschliesslich religiös motiviert ist.

Der Leser sollte sich nun bitte zum Schluss dieses Blog-Artikels und nach dem soeben Gesagten dennoch die Frage stellen, was die ständig wiederholte und durchaus zutreffende Erkenntnis, wonach der Dschihadismus durchaus etwas mit dem Islam zu tun hat, aus heutiger und aktueller Perspektive bringen kann. Menschen, die nicht von einer Ideologie geblendet sind, wissen dies doch schon seit längerer Zeit. Selbstverständlich hat der Dschihadismus etwas mit dem Islam zu tun. Man kann die Frage durchaus noch ergänzen: Was würde bei objektiver Betrachtung ein Eingeständnis der Islamverbände oder von Lamya Kaddor bringen, dass diese Taten durchaus etwas mit dem Islam zu tun hätten? Würden die Anschläge damit aufhören? Glaubt jemand allen Ernstes daran, dass irgendwelche Muslime in Deutschland respektive ein Islamverband, der sich liberal nennt und von Frauen präsidiert wird, einen Einfluss auf die islamische Welt haben könnte, so dass allenfalls eine globale Reformationsbewegung daraus entstehen könnte? Und das soll vor allem deshalb so gut funktionieren, weil die Islamverbände und Lamya Kaddor ein entsprechendes Geständnis ablegen würden? Ich kann jedenfalls einen Nutzen nicht wirklich erkennen.

Ich denke, dass man diesen Rechtfertigungsdruck gegenüber Muslimen unterlassen sollte. Dabei meine ich, dass unsere Gesellschaft damit aufhören sollte, von Leuten eine Distanzierung von Taten zu fordern, mit denen diese nicht das Geringste zu tun haben, weil eine solche Forderung selbstredend eine angebliche Nähe dieser Menschen zu den Dschihadisten suggeriert, die extrem kontraproduktiv ist. Einerseits baut man damit vermutlich ganz unbewusst Brücken zwischen den Dschihadisten und anderen Muslimen auf, die zuvor nicht da waren. Ich denke, dass niemand, der vernünftig ist, sich so etwas wünschen kann. Andererseits lösen solche Forderungen unhaltbare und unwahre Rechtfertigungsversuche von Islamapologeten wie Lamya Kaddor aus, die sich allein nach der Scharia orientieren, was Nichtmuslime nicht wirklich interessiert. Und zu guter Letzt ist das Ganze einfach nur widerliche Sippenhaft und nichts anderes, womit die entsprechenden Forderungen von Vornherein verwerflich sind, die ich niemals gutheissen kann, auch wenn ich eine überaus kritische Haltung gegenüber dem Scharia-Islam habe. Dies wiederum hat unter Anderem sehr viel damit zu tun, dass gerade auch in der Scharia vielen Sippenhaft-Motiven zu begegnen ist, wogegen ich spätestens seit dem Abend des 13. Mai 1981 allergisch bin.

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(Mehmet Ali Ağca, der auf den Papst schiesst; 13. Mai 1981)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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